Öffnungszeiten

Montag Ruhetag, Bei einer Reservierung ab 20 Personen auch möglich
Dienstag bis Freitag von 15:00 bis 22:00 Uhr, bei Reservierung auch länger
Samstag von 11:00 bis 22:00 Uhr, bei Reservierung auch länger
Sonntag von 11:00 bis 20:00 Uhr

Wir haben wieder ab dem 01. August geöffnet

Waffeltaler Kichererbsen

Ein leckeres Gericht mit Kichererbsen, Saubohnen und mit Kräuter verfeinert.

Kichererbsen sind vor allem im Orient beliebt. Aber auch bei uns erfreuen sich die Hülsenfrüchte inzwischen großer Beliebtheit.

Die erste Frage, die es bei Kichererbsen zu klären gilt, ist natürlich die nach ihrem Namen. Der hat wider Erwarten nichts mit kichern zu tun. Tatsächlich leitet er sich vom lateinischem Wort "cicer" ab, das Erbse bedeutet. Kichererbsen sind also genau genommen "Erbseerbsen". Kichererbsen sind außerdem als echte Kicher, römische Kicher, Venuskicher oder Felderbse bekannt.

Bereits 600 v. Christus wurden Kichererbsen in Kleinasien angebaut und auch in Indien und im Mittelmeerraum sind die Hülsenfrüchte schon lange bekannt. In Deutschland werden Kichererbsen kaum angebaut, denn sie bevorzugen ein warmes Klima. Kultiviert werden Kichererbsen daher z.B. in Indien, Pakistan, der Türkei und Spanien aber auch in Latein- und Südamerika. In vielen dieser Länder sind Kichererbsen immer noch ein wichtiges Grundnahrungsmittel.

Dicke Bohnen haben Tradition. Schon im alten Rom war die Kulturpflanze das Leibgericht der Armen. Außerdem sollten dicke Bohnen helfen, böse Hausgeister zu vertreiben.

Sie gehören der Gattung der Wicken aus der Familie der Schmetterlingsblütler an, zählen also nicht zur Gattung der Phaseolus, wie zum Beispiel die Gartenbohne.

Dicke Bohnen sind exotischer als man denkt. In der italienischen, spanischen, libanesischen und marokkanischen Küche gehören Sie zu den landestypischen Spezialitäten.

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